Wie Sie das „Viele“ meistern, wenn Zeitmanagement versagt

Es berührt mich zu erleben, wie viele in meinem Umfeld Wertvolles engagiert in die Welt bringen wollen, sich neuen Herausforderungen stellen, Yoga, Sport oder Achtsamkeit praktizieren und trotzdem immer wieder an Ihre Grenze geraten. Sie machen sich fertig und suchen die Lösung oft an der falschen Stelle.

Geht es Ihnen manchmal auch so?

Vielleicht haben auch Sie einen Zahn zugelegt, wider besseren Wissens an den Pausen und bereichernden Begegnungen gespart, um das Viele zu meistern? Doch das führt in eine Sackgasse: Sie sind zunehmend k.o. Sie brauchen länger, um Ihre Aufgaben zu bewältigen und Sie fühlen sich schlecht. Das Traurige ist, dass unser Fokus im Stress auf das Negative gerichtet ist und die meisten sich dann noch fertig machen. Vielleicht denken Sie: „Ich weiss doch eigentlich, was ich tun müsste. Ich tu´s nur nicht.“ Und vielleicht setzt Ihr Kopf Sie zusätzlich unter Druck:„ Ich müsste ein besseres Zeitmanagement praktizieren, ich müsste besser Prioritäten setzen, Sport machen, mehr Disziplin haben,…Ich müsste…, ich müsste..“ Doch das funktioniert meist nicht.

Warum Zeitmanagement nicht hilft, wenn wir´s am nötigsten brauchen

Wenn Sie Ihre ganzen mentalen und psychischen Kräfte für Ihre wertvollen Projekte verausgabt haben und k.o. sind, empfindet Ihr intelligentes Inneres das als Druck und reagiert klug mit Widerstand. „ Nicht noch einen zusätzlich drauf packen“: Statt sich noch stärker in ein enges Zeitmanagement-Korsett zu quetschen und sich noch mehr auf die überlasteten Schultern zu packen, bräuchten Sie ein andere, lebensförderliche Lösung:
Lernen Sie, wie es Ihnen leicht und lustvoll gelingen kann, klug und effektiv mit Ihren Kräften zu haushalten, sie auf das Ihnen wirklich, wirklich Wesentliche zu fokussieren und Sie sich gut dabei fühlen!

Die Lösung, wie Sie das „Viele“ zentriert, leicht und für Sie stimmig meistern
– in einer guten Energie und weniger Zeit

erfahren Sie im Gruppenkurs „Kraftvoll durch den Tag“:
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Was in akuten Situationen hilft, wenn alles zu viel wird:

  • Ein freundlicher Umgang mit sich und Verständnis mit dem leidenden Teil in Ihnen,
  • Abstand – mit FreiRaum: Entlastungsatmung, Entlastungsschütteln, Raum verlassen,..
  • eine Erholungspause für Gehirn und den angespannten Organismus, um Kopf und Gemüt frei zu bekommen und sich erfrischt auf das wirklich Wesentliche fokussieren zu können
  • unvoreingenommen in der wohlwollend Focusing-Haltung den inneren Kompass befragen und erkunden, was nicht stimmt und was es jetzt braucht. „Was könnte ein kleiner, entlastender Schritt sein?“

Konkrete Übungen gibt es in meinem Praxisübungsbuch im Kapitel „Notfallköfferchen“ (U. Pilz-Kusch, Burnout.Frühsignale erkennen – Kraft gewinnen. Mit 8 Focusing-Schlüsseln, die wirklich helfen, BELTZ)

Was sind Ihre größten Herausforderungen im Arbeitsalltag?

Welche „Stolpersteine“ halten Sie davon ab, körperlich, geistig und psychisch zu regenerieren?
Was ist Ihre größte Herausforderung, dauerhaft für einen gut gefüllten Akku im Alltag zu sorgen?

Schreiben Sie gerne Ihre Herausforderungen und Ihre Meinung als Kommentar 🙂

Ich bin gespannt auf Ihre Meinung!

Herzliche Grüße

Ulrike Pilz-Kusch

 

 

 

 

 

2 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Liebe Ulrike,

    herzlichen Glückwunsch zum tollen Start mit deinem Blog. Nicht noch einen draufzupacken, wenn man sowieso schon unter der Last der Aufgaben ächzt, finde ich einen sehr wichtigen Rat. Gerade in solchen Situationen finde ich wichtig, Abstand zu gewinnen. Allerdings ist es gerade dann auch am schwierigsten. Doch ich habe schon oft gemerkt, dass danach die Sicht wieder klarer war und ich bessere Entscheidungen treffen konnte.

    • Danke, liebe Monika
      für Deine wertschätzende Rückmeldung und das Teilen Deiner persönlichen Erfahrungen. Ja, es erfordert viel Wachheit und eine liebevolle Selbstfürsorge, sich nicht zu viel aufzuladen. Deshalb haben sich die 9 bis 90-Sekunden-Blitztankstellen auch so bewährt: wenn wir zwischendurch innehalten und uns selbst ganz bewusst und achtsam wahrnehmen, bemerken wir eher, wenn´s zu viel wird 😉

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